30 | 03 | 2017

Hinweise zu den Quellen

Achtung / Warnung:

angeblich gibt es in NRW (bzw. Hessen, Rheinland-Pfalz, ...) Beratungsstellen / medizinische Hilfen über qualifizierte Ärzte/innen (die aber weder qualifiziert noch niedergelassen sind), sowie Clubs mit "Selbsthilfeanspruch" (Tina's Club, Creativ ..., Transaktuell ..., ...) "Resozialisierungsprojekte für TS im Begleitservice", "Wochenende als Frau", "Life and Fun - Party-Service", usw. ...

Hinweise zu den Quellen und zum Urheberrecht

Eine Überprüfung der SHG-Kontakte, die der dgti gemeldet waren, hat einen Rücklauf "nicht zustellbar" von über 20% ergeben. Wir werden dies auf der SHG-Seite vermerken, und wenn innerhalb eines Jahres keine neuen Informationen kommen, werden diese Gruppen bei uns nicht mehr veröffentlicht. Grundsätzlich werden alle Gruppen, die sich nicht bis zum Dezember eines Jahres bei uns rückgemeldet haben im folgenden Jahr mit einem Fragezeichen ( - ? - ) versehen und 12 Monate später von der Veröffentlichung gelöscht.

Das von uns veröffentlichte Angebot bezieht sich natürlich auf Quellen, die uns zur Verfügung gestellt wurden, auf Mitteilungen von Gruppen und Vereinen, auf ausdrückliche Hinweise von Leitern einer SHG, usw. Bei abweichenden Darstellungen haben wir versucht die betroffene Gruppe direkt zu fragen. Bei Abweichungen haben wir jeweils die direkte Quelle berücksichtigt.

Unser Copyright © bezieht sich also auf die Zusammenstellung und Gestaltung der Informationen. Wir berühren damit keine Rechte Dritter. Hinweise auf Änderungen können nur berücksichtigt werden, wenn diese schriftlich oder per Mail erfolgen. Gruppen, die schon bei der letzten Veröffentlichung in Auflösung waren haben wir nicht mehr aufgenommen oder mit einem entsprechenden Hinweis versehen.

Die Anganben der Beratungsangebote enthalten keine qualitative Wertung.

Wir verzichten, da dies zu einer sehr unübersichtlichen Darstellung führen würde, im Einzelfall auf die Angabe der Quelle. Wir danken der VIVA München, dem Sonntagsclub Berlin, der Hamburger Gruppe "Transgender e.V.", dem TS-AK-Schleswig-Holstein, den Gruppen aus Nürnberg, Siegen, der Uckermark, ... für ihre Unterstützung und die Meldungen.

Leider erhalten wir vor allem von der Expertengruppe der Sexualmedizin, welche für die Entwicklung der Standards zur Behandlung von Transsexuellen verantwortlich ist, keine Angaben über Ihre Beratungsstellen (was natürlich auch daran liegen könnte, daß sie keine Beratung durchführen).

In diesem Zusammenhang ein wichtiger Hinweis: Die angesprochenen Standards sind eine Behandlungsempfehlung, sie sind weder Gesetz noch gültige Vorschrift. Die darin enthaltene Vermischung von Transsexuellengesetz und Grundlagen der Kostenübernahme sind sogar rechtlich unhaltbar!

In wieweit von uns recherchierte Änderungen von anderen Vereinen oder Gruppen in ihre Publikationen übernommen werden, liegt alleine in deren Verantwortung.