Datenschutzerklärung zum dgti Ergänzungsausweis

Hiermit erkläre ich mein Einverständnis, dass meine personenbezogenen Daten im Rahmen des Herstellungsprozesses durch die dgti e.V. an die mit der Herstellung und dem Vertrieb bedachten Auftragnehmer*innen weitergegeben werden.

Es werden nur jene Daten weitergegeben, die für die jeweilige Beauftragung notwendig sind. Die Auftragnehmer*innen haben sich gegenüber der dgti e.V. zur Verschwiegenheit und Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verpflichtet. 

Ich bin damit einverstanden, dass die dgti e.V. alle Daten meines Antrages und die zugehörige Banküberweisung aus steuerrechtlichen Gründen für das zuständige Finanzamt für Körperschaften in Berlin auf sichere Weise für 10 Jahre speichert.

Außerdem bin ich damit einverstanden, dass die anonymisierten Daten für statistische Auswertungen im Rahmen wissenschaftlicher Forschung gespeichert werden: gewählter Vorname, Verteilung in den Altersgruppen von MzF, FzM und non-binär, das angegebene Geschlecht sowie örtliche Verteilung nach PLZ-Bereichen ohne die letzten beiden Ziffern. 

Teilen auf:

Weitere interessante Artikel

Links im Bild: Logo der dgti, darunter die Titelüberschrift XXIII. Qualitätszirkel Psychotherapeut*innen. Rechts im Bild: Das Logo des Qualitätszirkels.

XXIII. Kann man Geschlecht diagnostizieren? Der Weg zum informierten Konsens.

Einladung zum 23. Qualitätszirkel Psychotherapeut*innen am 07.02.2026 Wir freuen uns, Sie und Euch zu unserem nächsten Treffen des Qualitätszirkel Psychotherapeut*innen einzuladen. Thema: „Kann man Geschlecht diagnostizieren? Der Weg zum informierten Konsens.“Referentin: Cornelia Kost, Psychotherapeutin Hamburg Im Anschluss zum Vortrag ist ein intensiver Erfahrungsaustausch zu dem Thema unter den Teilnehmenden vorgesehen.

Weiterlesen »
Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus: Eine Frau mit grauen Haaren und Brille steht vor einem Rednerpult. Sie hat ihre Hände vor sich auf dem Pult gefaltet.

Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

„Was ich als kleines Kind lernen musste, das mussten jedoch auch viele Angehörige sexueller und geschlechtlicher Minderheiten vor – und leider auch nach – 1945 lernen: Denn es macht Menschen krank, wenn sie sich verstecken und verleugnen müssen.Und noch etwas habe ich verstanden: Das Versprechen „Nie wieder!“ meinte längst nicht

Weiterlesen »
Logo der dgti e.V.

Spenden Sie für unsere Arbeit