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Kategorie: Über uns

Gruppenmitgliedschaft in der dgti
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Sandra Mielke

Gruppenmitgliedschaft in der dgti

Gruppenmitgliedschaft – Als Gruppe Mitglied in der dgti werden Als Gruppenmitglied Teil einer starken Gemeinschaft sein Die Gruppenmitgliedschaft in der dgti e.V. ist für alle Vereine, Selbsthilfegruppen und trans*-, inter*-geschlechtliche und nicht-binäre Stammtische wie auch jede juristische Person vorgesehen, die sich mit den Zielen der dgti e.V. identifizieren beziehungsweise ähnliche Ziele verfolgen. Als Gruppenmitglied aktiv für unsere gemeinsamen Ziele einstehen Als Gruppenmitglied könnt Ihr Eure Belange in unsere Aktivitäten mit einbringen, über einen Beirat den Vorstand in seiner Arbeit beraten, die dgti-Infrastruktur nutzen und mit den Mitgliedern und Arbeitsgruppen der dgti zusammenarbeiten, aktiv an der Mitgliederversammlung teilnehmen. Haben wir Ihr/Euer

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News
dgti e.V.

Verleihung des Landesverdienstordens an Heik Zimmermann

Den Orden erhalten seit 1982 jährlich Bürger*innen, die Außergewöhnliches für Rheinland-Pfalz geleistet haben. In Vertretung für die Ministerpräsidentin überreichte Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt die Auszeichnung in der Staatskanzlei an zehn neue Ordensträger*innen. Der Landesverdienstorden ist die höchste Auszeichnung des Landes. Um diese Bedeutung hervorzuheben, ist die Zahl der Ordensträger*innen auf 800 begrenzt. Aus der Laudatio: Heik Zimmermann setzt sich für das eigene transidente Kind und als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Transsexualität und Intersexualität seit 2013 für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt ein, insbesondere für transidente Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. 2013 schuf Heik Zimmermann erstmals Beratungsangebote für Familien mit

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Über uns
dgti e.V.

Vorstand der dgti e.V.

Der Vorstand der dgti e.V. setzt sich, gewählt durch die ordentliche Mitgliederversammlung im September 2021, wie folgt zusammen:   1. Vorsitzende: Petra Weitzel, Mainz Stellv. Vorsitzende: Andrea Ottmer, Braunschweig Stellv. Vorsitzende: Sandra Mielke, Mainz-Kastel Mitglieder des Vorstands: Bettina Kempf, Janka Kluge, Luca Fabièn Dotzler Kassenprüfende:  Alina Anstatt, Moshe Boege   Der gemeinnützige Verein ist eingetragen beim Amtsgericht Köln unter VR 13049, vollzogen am 22. Februar 1999. Es gilt die aktuelle Satzung vom 1. August 2015, die die erste Satzung von 1998 abgelöst hat.   Bundesgeschäftsstelle dgti e.V.Postfach 160555006 MainzTelefon: +49 151 75049494 Mail: bundesgeschaeftsstelle@dgti.org Die Bundesgeschäftsstelle hat organisatorische und vereinsleitende Funktion, aber

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Fördermitglied werden
Über uns
Sandra Mielke

Fördermitglied werden

Eine Fördermitgliedschaft in der dgti Sie interessieren sich für unsere Arbeit, Ihnen fehlt vielleicht die Zeit, um beratend oder unterstützend tätig zu werden? Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns mit einem regelmäßigen Beitrag als Fördermitglied unterstützen würden. Jede Unterstützung hilft uns in unserer vielfältigen Arbeit in der Beratung und Begleitung trans*-, inter*, nicht-binärer sowie agender Menschen in der Organisation und Durchführung von Fortbildungen, Tagungen und Informationsveranstaltungen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und vielem mehr. Ihr Beitrag ist steuerlich abzugsfähig. Sprechen Sie uns auch gerne an, wenn Sie mit Rat und Tat helfen möchten. Ihre Spende Wir würden uns ebenso sehr

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Vorstellung dgti
dgti e.V.

Gründungsmitglieder

Die dgti wurde am 28. Juni 1998 in Köln gegründet. 10 Menschen hatten eine Vision: Helma Katrin Alter wurde im Februar 1945 auf der Flucht als “ganz normaler Junge” geboren. Im Sommer 1994 schaffte sie es, eine Brücke zwischen ihrer weiblichen Psyche und der bis dahin gelebten männlichen Sozialisierung zu schlagen. Fortan lebte sie entsprechend ihrer selbst empfundenen Geschlechtsidentität. Schon Ende 1994 begann sie mit der psychosozialen Beratung und Betreuung von Betroffenen sowie mit der Weiterbildung für Ärzte und Psychologen zum Thema Transidentität. Sie arbeitet derzeit aktiv als Delegierte der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) für den Unterbezirk Köln sowie als

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Vorstellung dgti
dgti e.V.

Verdienstorden für Mitglieder

06.08.2021 – Verleihung des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Inge Hildner, Nürnberg Inge ist eine Pionierin, das Thema “Transsexualität” trat bereits Anfang der 1970er Jahre in ihr besonders Interesse und ließ sie seitdem intensiv hiermit beschäftigen. In ihrer Heimatstadt Erlangen gründete sie 1978 die erste Selbsthilfegruppe, berät und begleitet transidente Menschen von nun an bis in die heutige Zeit. Im Jahr 1982 mittlerweile in Nürnburg wohnend, gründete sie die Selbsthilfegruppe “trans people”, der Vorläufer der heutigen Selbsthilfeorganisation,,Trans-ldent e. V.” Nürnberg, die sie bis 2007 und nochmals von 2010 bis 2012 leitete. Inge trat 2000 der dgti e.V. bei, wir sind

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Vorstellung dgti
dgti e.V.

Deine dgti

Wer sind wir? Die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität e.V. (dgti) ist ein aus der Selbsthilfe entstandener Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Akzeptanz von trans*-, intergeschlechtlichen- und nicht-binären (TIN*) Menschen innerhalb der Gesellschaft auf allen Ebenen zu fördern. Wir beraten und betreuen alle interessierten Menschen, die sich mit diesen Themen befassen. Aspekte unserer aktivistischen Arbeit sind unter anderen Aufklärung rund um die Themen Arbeit, Studium, Schule, Kita, Familie, Selbstakzeptanz, Versorgung u.v.m. Die dgti versteht sich als Selbstvertretung von und für TIN* Personen und deren Unterstützer*innen. Einige Fakten über uns Die dgti wurde im Jahr 1998 von

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Geburtstagstorte, Happy Birthday, Candles, Kerzen
News
Andrea Ottmer

Wir haben was zu feiern! – 23 Jahre dgti e.V.

Es war einmal, zu einer Zeit als das Internet noch Neuland war, in einer Zeit, in der sogenannte Experten meinten, es gäbe maximal 2000 Transsexuelle in diesem Land, Transsexualität sei eine schwere psychische Erkrankung, welche es zu heilen gelte, nur bei Scheitern der Konversionstherapie könne zur Erleichterung eine „Geschlechtsumwandlung“ erfolgen, um das Leid der Betroffenen zu lindern. In einer Zeit, in der klar war, dass gleichgeschlechtliche Ehen oder gar männliche Gebärende und weibliche Zeugende zu verhindern seien und deshalb die Voraussetzungen einer Personenstandsänderung selbstverständlich die Ehelosigkeit und die Fortpflanzungsunfähigkeit beinhalten müssten. In einer Zeit, als die Wissenschaft noch recht unangefochten

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