Schlagwort: Trans*Beratung

Illustration dgti Tagungsraum von aussen Bad Münster am Stein Ebernburg
Fortbildungen
dgti e.V.

Peer to Peer Trans*Beratenden Aus- und Fortbildung

Aus- und Fortbildung für Trans*Beratenden der dgti e.V. in 5 Modulen – gefördert mit Mitteln der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland   Für Peerberatende (trans*, inter*, nicht-binäre Personen, Eltern, Angehörige und Beratende) Das Schulungsangebot steht Interessenten unabhängig von einer Mitgliedschaft in der dgti e.V. oder dem Wohnort zur Verfügung. Die Module sind in sich geschlossen, Module 2 + 3 bauen aufeinander auf. Der Einstieg zu Modul 1 ist ideal, zu Modulen 2, 4 oder 5 jedoch auch möglich. Methoden: Vorträge und Workshops Wir stellen für jedes einzelne Modul dieser Fortbildungsreihe ein Zertifikat aus. Menschen ohne Beratungserfahrung bzw. einschlägige berufliche Ausbildung raten wir ausdrücklich

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Jason Jost

Stimmanpassung

Um ein vollständiges Passing zu erreichen, ist eine dem Geschlecht angepasste Stimme unabdingbar. In den Medien erscheinen immer mal wieder trans*-weibliche Personen, deren äußerliches Erscheinungsbild vollkommen weiblich ist, deren Stimme jedoch nicht zum Geschlecht passt. Wann wird eine Stimme als männlich und wann wird eine Stimme als weiblich eingestuft? Grundsätzlich ist die Tonlage, die so genannte mittlere Sprechstimmlage, eines der wichtigsten Merkmale, das über die Geschlechtsklassifizierung eines Stimmklangs entscheidet. Hierbei unterscheiden sich weibliche und männliche Stimmen um circa eine Oktave. Allerdings gibt es auch einen Bereich der Tonhöhe, der zwischen der männlichen und der weiblichen Sprechstimmlage liegt, die so genannte

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Jason Jost

Psychosozialer Lebenslauf

Warum? Und welche Struktur? Da sich eine „Störung der Geschlechtsidentität/Transsexualismus“ (ICD-10: F 64.0) nicht diagnostizieren lässt, ist es erforderlich, sich die eigene persönliche Entwicklung von der Geburt bis heute klar zu machen und für andere nachvollziehbar zu notieren. So entsteht ein Hilfsmittel, das es ermöglicht in der Entwicklung aufgetretene Störungen darauf hin zu untersuchen was primäre und sekundäre Störungen sind. Dieser psychosoziale Lebenslauf sollte folgendermaßen aufgebaut sein: Zeitliche Struktur Zeit von der Geburt bis zur Einschulung Zeit der Grundschule weitere Schulzeit bis zur Pubertät Zeit der Pubertät bis zum Einstieg ins Berufsleben/Studium der folgende Lebensabschnitt bis heute Inhaltliche Struktur Eigenwahrnehmung

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