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Schlagwort: Trans*Beratung

Illustration dgti Tagungsraum von aussen Bad Münster am Stein Ebernburg
Fortbildungen
dgti e.V.

Peer to Peer Trans*Beratenden Aus- und Fortbildung

“dgti, das hat mich gepackt, weil ich genau das gesucht habe.” LianTeilnehmer*in „Wow, was ihr ehrenamtlich auf die Beine stellt.“ SaschaTeilnehmer*in “Ich möchte was zurückgeben.“ mehrfach genannt „Der Bedarf an Beratung ist da.“ MariaTeilnehmer*in “Beeindruckende Leidenschaft, mit der ihr das hier alles macht.” ReneTeilnehmer*in „Toller Austausch und ein wunderschönes Wochenende.“ KimTeilnehmer*in „Man merkt, dass ihr alle mit Herzblut dabei seid.“ NoahTeillnehmer*in Voriger Nächster dgti zertifizierte Aus- und Fortbildung für Trans*Beratende  in 5 Modulen – gefördert durch die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland   Für Peer-Beratende (TIN* [trans*, inter*, nicht-binäre Personen], Eltern, Angehörige und andere Beratende) Das Schulungsangebot steht Interessenten unabhängig von einer Mitgliedschaft in

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João Marinho | https://unsplash.com/photos/ts_EZpU3c2c
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Jason Jost

Stimmanpassung

Um ein vollständiges Passing zu erreichen, ist eine dem Geschlecht angepasste Stimme unabdingbar. In den Medien erscheinen immer mal wieder trans*-weibliche Personen, deren äußerliches Erscheinungsbild vollkommen weiblich ist, deren Stimme jedoch nicht zum Geschlecht passt. Wann wird eine Stimme als männlich und wann wird eine Stimme als weiblich eingestuft? Grundsätzlich ist die Tonlage, die so genannte mittlere Sprechstimmlage, eines der wichtigsten Merkmale, das über die Geschlechtsklassifizierung eines Stimmklangs entscheidet. Hierbei unterscheiden sich weibliche und männliche Stimmen um circa eine Oktave. Allerdings gibt es auch einen Bereich der Tonhöhe, der zwischen der männlichen und der weiblichen Sprechstimmlage liegt, die so genannte

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Jason Jost

Psychosozialer Lebenslauf

Warum? Und welche Struktur? Da sich eine “Störung der Geschlechtsidentität/Transsexualismus“ (ICD-10: F 64.0) nicht diagnostizieren lässt, ist es erforderlich, sich die eigene persönliche Entwicklung von der Geburt bis heute klar zu machen und für andere nachvollziehbar zu notieren. So entsteht ein Hilfsmittel, das es ermöglicht in der Entwicklung aufgetretene Störungen darauf hin zu untersuchen was primäre und sekundäre Störungen sind. Dieser psychosoziale Lebenslauf sollte folgendermaßen aufgebaut sein: Zeitliche Struktur Zeit von der Geburt bis zur Einschulung Zeit der Grundschule weitere Schulzeit bis zur Pubertät Zeit der Pubertät bis zum Einstieg ins Berufsleben/Studium der folgende Lebensabschnitt bis heute Inhaltliche Struktur Eigenwahrnehmung

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