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Schlagwort: Transsexualität

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News
Jenny Wilken

Umfrage zur Begutachtung und dem Verfahren nach Transsexuellengesetz (TSG)

Ergebnisse und Hintergründe Menschen, die transident sind und den Wunsch haben, rechtlich als auch sozial im gewünschten Geschlecht anerkannt zu werden und zu leben, müssen in Deutschland ein Verfahren beim Amtsgericht durchlaufen, um ihren Vornamen und/oder Personenstand zu ändern. Dieses Verfahren ist durch das sogenannte „Transsexuellengesetz“ (TSG) – das Gesetz zur Änderung der Vornamen und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit in besonderen Fällen – geregelt. Dieses ist seit 1981 in Kraft und wurde mehrfach vom Bundesverfassungsgericht in einzelnen Teilen für verfassungswidrig erklärt. „Dennoch geblieben sind für eine Änderung des Personenstands und des Vornamens aktuell noch der medizinische Gutachtenzwang und dem vorangestellt

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Ratgeber
Jasper Stegen

Motivation: Als Mann gelesen werden

Welche Hilfsmittel es für Trans* Männer und transmaskuline Menschen gibt Besonders bevor man als Trans*Mann oder transmaskuline Person Testosteron bekommt, kann man sein Selbstbewusstsein steigern, indem man dafür sorgt, dass man von anderen als Mann gelesen bzw. äußerlich wahrgenommen wird. Das kann helfen nicht mit falschen Pronomen angesprochen zu werden und man erntet weniger verwirrende Blicke, wenn man in eine Männertoilette geht. In diesem Artikel wollen die gängigsten und einfachsten Hilfsmittel vorstellen und Dir Tipps und Tricks nennen, mit denen Du leichter als Mann gelesen werden kannst. Binder Packer Kleidung, Statur und allgemeines Erscheinungsbild Frisur Wenn man als Mann oder

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Fachartikel
Jenny Wilken

Stellungnahme zur neuen Begutachtungsrichtlinie des MDS

Die dgti als Fachverband begrüßt die Veröffentlichung der angekündigten neuen Begutachtungsrichtlinie und die damit verbundene Ablösung und Überarbeitung der veralteten Richtlinien von 2009. Auch vor dem Hintergrund der zahlreichen Kritik an der Begutachtungspraxis des MDS in der Fachliteratur[1] ist es allerdings verwunderlich, warum hier für elf Jahre gebraucht wurde und es erst die Herausgabe der S3 Leitlinien für Trans* Behandelnde (2018/ Überarbeitung bereits 2019) benötigte, um sich dem internationalen Forschungsstand auch nur ansatzweise anzupassen. Wir als Fachverband und Betroffenenvertretung vermissen zudem einen transparenten Entwicklungsweg dieser Richtlinien. Ein partizipativer Austausch mit (medizinischen) Fachgesellschaften oder Verbänden wie dem Bundesverband Trans* bzw. der

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Blue and Pink Paint
Fachartikel
Jenny Wilken

Detransition – Fakten und Studien

Detransition wird als Abbruch einer Transition, also dem Abbruch des Prozesses von geschlechtsangleichenden Maßnahmen sowie/oder des Abbruches des sozialen Rollenwandels (bei vorhandener Vornamens- und Personenstandsänderung inklusive Rückänderung) verstanden. Die Studienlage dazu ist in den letzten Jahren gestiegen und besser geworden, allerdings ist das Phänomen noch nicht abschließend erforscht. Es gibt unterschiedliche Studien zum Thema, die meisten sind allerdings basierend auf Erzählungen und damit nicht besonders aussagekräftig: „As a consequence, our understanding of this issue is still limited and primarily based on anecdotal evidence, which comes from a variety of sources such as personal testimonies shared on the internet (e.g., Gonzalez,

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Rechtliches
dgti e.V.

Keine Zwangspsychotherapie bei „Transsexuellen“

Die Bundespsychotherapeutenkammer fordert Rücknahme der Begutachtungsanleitung des MDS (des Spitzenverbandes der Medizinischen Dienste) zu Transsexualität Auch die Mitglieder der Leitlinienkommission AWMF S3 Leitlinie Geschlechtsdysphorie bei Erwachsenen äußert fast einstimmig harsche Kritik an der BGA, die insbesondere auch für nicht-binäre Personen und Jugendliche unzumutbar ist. Wir als dgti haben die BGA bereits im Januar kommentiert und stellen fest, dass der MDS, die für die Einführung der ICD-11 zuständige Bundesbehörde zum Sündenbock machen will. Auf eine Stellungnahme, weshalb Jugendliche nicht mehr Bestandteil der BGA sein sollen, warten wir immer noch. Auch die an der S3 Leitlinie Geschlechtsdysphorie bei Erwachsenen beteiligten wissenschaftliche Fachgesellschaften

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Quelle: Unsplash | https://unsplash.com/photos/LniT7cNARvQ
News
dgti e.V.

IDAHOBIT 2020: Sichtbar mit Videoclips zum 17.5.2020

Um Sichtbarkeit für Lesben, Schwule, Bi-, trans*, intersexuelle und queere Menschen auch in Zeiten von Kontaktbeschränkungen zu schaffen, haben sich viele Gruppen zusammengefunden und verabreden sich in sozialen Netzwerken zu Aktionen. Als dgti e.V. haben wir Menschen aus der LSBTIQ Community, aus der Politik oder beidem um Beiträge gebeten: Mit dabei u.a. Doris Achelwilm (MdB, Die Linke), Markus Apel (LSVD Bayern), Jens Brandenburg (MdB, FDP), Balian Buschbaum (Coach, Speaker, dgti e.V.),  Jill Deimel (Speaker, Schauspieler, Coach), Michael Ebling(Oberbürgermeister der Stadt Mainz), Adrian Hector (Arbeitskreis Nord dgti e.V.), Constantin Jahn (Radio Uferlos, München), Tessa Ganserer (MdL Bayern, B90/Grüne), Stefan Kaufmann (MdB, CDU),

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