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Kategorie: Öffentlichkeitsarbeit

Zeichen Setzen! 17. Mai 2022
News
Petra Weitzel

Grundgesetz Für Alle – Aktion in Berlin 17.5.2022

Zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit am 17. Mai 2022 veranstaltet die Initiative GRUNDGESETZ FÜR ALLE gemeinsam mit zahlreichen, namhaften Vertreter*innen aus der queeren Community eine bunte Übergabeaktion von rund 10.000 Postkarten an Mitglieder des Deutschen Bundestages. Vor dem Hintergrund der alltäglichen Diskriminierung und steigenden Gewalt gegenüber queeren Menschen in Deutschland fordern wir den verlässlichen und verfassungsmäßigen Schutz der sexuellen sowie geschlechtlichen Identität. Die Inititiative möchte zusammen mit Euch ein klares Zeichen für Vielfalt setzen und mithilfe der Aktion die Notwendigkeit unserer Forderung eines verfassungsmäßigen Schutzes für queere Menschen aufzeigen. Neben einer riesigen, aufblasbaren Regenbogen-Brieftaube und

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News
Petra Weitzel

Transgender Day of Visibility

Zum Transgender Day of Visibility trafen trafen sich Aktivist*innen vor dem Reichstag in Berlin um aktuellen Themen rund um Selbstbestimmung und Geflüchtete trans*Personen Gesicht und Stimme zu geben.

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News
Petra Weitzel

Presseeinladung zum Transgender Day of Visibility

Transgender Day of Visibility: “Wir brauchen Selbstbestimmung, noch in diesem Jahr” Am internationalen Tag für die Sichtbarkeit von trans* Personen, am Donnerstag, den31.03.2022 übergibt die 18-jährige Petitionsstarterin und trans–Aktivistin Emma Kohler mehr als 85.000 Unterschriften ihrer Petition “Selbstbestimmung 2022” an Hakan Demir (Mitglied des Bundestages (SPD) und Berichterstatter für das Selbstbestimmungsrecht im Innenausschuss) sowie an weitere Politikerinnen. Emma Kohler kommentiert: „Trans* Personen in Deutschland warten seit Jahrzehnten auf eine Abschaffung der Diskriminierung durch das sogenannte Transsexuellengesetz. Wir brauchen Selbstbestimmung, noch in diesem Jahr! Ich freue mich, am Donnerstag, dem internationalen Tag für die Sichtbarkeit von trans* Personen die Unterschriften meiner

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Zi Faámelu sagt Danke - Zi Faámelu says thank you
News
Petra Weitzel

Zi Faámelu ist in Sicherheit

Zi Faámelu musste viele Tage an der ukrainischen Grenze warten. Wer rechtlich als Mann gilt muss in der ukrainischen Armee kämpfen. Frauen dürfen das, müssen aber nicht. Da Trans* Feindlichkeit in der Ukraine noch recht weit verbreitet ist und bei einer Gefangenschaft durch russische Streitkräfte Dinge passieren können, die wir uns lieber nicht vorstellen wollen, gab es nur eine Option: Zi muss aus der Ukraine raus! Ausreisen durfte sie jedoch zunächst nicht und saß völlig verzweifelt an der Grenze fest. Ihr Hilferuf traf bei Lisette Rosenkranz ein, die alle Hebel in Bewegung setzte. Eine Personenstands- und Vornamensänderung in der Ukraine

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News
Andrea Ottmer

Solidarität mit Tessa Ganserer

Die Redaktion der „EMMA“ hat mit ihrem Onlinebeitrag „Ganserer: Die Quotenfrau“, wie  so oft, wenn es um trans*Menschen geht, jeglichen Anstand und jegliche journalistische Sorgfalt vergessen. Nicht nur, dass privateste Dinge des gewählten Opfers unter Verwendung des Deadnames offengelegt wurden, es wurde auch bei den Fakten manipuliert, um Frau Ganserer eine Straftat zu unterstellen. Auch die Redaktion der Emma sollte die Rechtslage kennen. Die Quotierung von Wahllisten, wie sie z.B. die Grünen vornehmen, sind Regelungen der Parteien. Gesetzlich ist eine solche Quotierung einer Wahlliste zur Bundestagswahl nicht verankert. Da auf dem Stimmzettel sogar der Deadname gefolgt vom im Klammern gesetzten

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News
Petra Weitzel

Selbstbestimmung – Ja, aber wie?

Selbstbestimmung für TIN* Personen:  Was ist damit gemeint ? Der einfache Zugang zu einer Vornamens- und Personenstandsänderung ohne Richter und psychiatrische Gutachten? Das Recht auch ohne eine solche „amtliche“ Änderung im geäußerten Wissen um das eigene Geschlecht angesprochen zu werden? Oder beinhaltet Selbstbestimmung auch die faktische Möglichkeit, diese Rechte überall durchsetzen zu können, z.B. in den Geburtsurkunden eigener Kinder? Gehört dazu auch das Recht auf eine diskriminierungsfreie Gesundheitsversorgung? Jetzt ist die Zeit, alles notwendige gesetzlich zu regeln, möglichst so, dass man die TIN* Community auch in Zukunft nicht mehr übergehen kann. Die Beschränkung einer Neuregelung auf die Änderung des Vornamens-

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Presseerklärungen der dgti
Jason Jost

Neuer Look für die dgti

  Die dgti mit neuer Webseite Nikolaus-Geschenk für die Besucher*innen der dgti Webseite: Ab dem 6. Dezember 2021 präsentiert sich der Verein nicht nur mit neuem, frischem Logo, sondern mit einer komplett neugestalteten Webseite. Wir präsentieren uns nun nicht nur mit unserem neuen Logo, sondern ab sofort auch mit einer komplett neu gestalteten Webseite. Das Layout und die Farbgestaltung der neuen Webseite orientieren sich dabei vollständig am hierfür erstellten Corporate-Design, welches sich in Wiederkennung am neuen Logo der dgti orientiert. „Wir haben bei der Erstellung der Webseite viel Wert daraufgelegt, das Leseverhalten unserer Nutzenden stärker in den Fokus zu rücken“,

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News
dgti e.V.

Presserklärung zum Koalitionsvertrag Bündnis 90/Grüne, FDP und SPD

Heute wurde der Koalitionsvertrag 2021-2025 veröffentlicht. Er enthält zahlreiche langersehnte und überfällige Reformvorhaben, wie den Ersatz des Transsexuellengesetz durch ein Selbstbestimmungsgesetz. Diskriminierungen wie bei der Blutspende sollen abgebaut und die Gesundheitsversorgung verbessert werden. Ein Lücke hat die zukünftige Koalition bei der Ergänzung des Artikel 3 (3) Grundgesetz gelassen: Die Ergänzung um geschlechtliche Identität ist nicht enthalten. Unsere Presseerklärung zum Koalitionsvertrag finden Sie hier.

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Geburtstagstorte, Happy Birthday, Candles, Kerzen
News
Andrea Ottmer

Wir haben was zu feiern! – 23 Jahre dgti e.V.

Es war einmal, zu einer Zeit als das Internet noch Neuland war, in einer Zeit, in der sogenannte Experten meinten, es gäbe maximal 2000 Transsexuelle in diesem Land, Transsexualität sei eine schwere psychische Erkrankung, welche es zu heilen gelte, nur bei Scheitern der Konversionstherapie könne zur Erleichterung eine „Geschlechtsumwandlung“ erfolgen, um das Leid der Betroffenen zu lindern. In einer Zeit, in der klar war, dass gleichgeschlechtliche Ehen oder gar männliche Gebärende und weibliche Zeugende zu verhindern seien und deshalb die Voraussetzungen einer Personenstandsänderung selbstverständlich die Ehelosigkeit und die Fortpflanzungsunfähigkeit beinhalten müssten. In einer Zeit, als die Wissenschaft noch recht unangefochten

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