Kategorie: News

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Pressemitteilung: vom Freistaat Bayern gefördertes Kooperationsprojekt für eine LSBTI Kommunikations- und Vernetzungsplattform in Bayern geht an den Start

Statement Matthias Fack, BJR-Präsident „Der BJR engagiert sich seit seiner Gründung im Jahr 1947 für eine offene, tolerante und vielfältige Gesellschaft, in der sich junge Menschen frei entwickeln und selbst verwirklichen können. Daher übernehmen wir selbstverständlich gemeinsam mit zwei starken Partner:innen aus der queeren Community hier jetzt Verantwortung. Denn es reicht nicht, nur im Pride-Monat Juni die Regenbogenflagge zu schwenken und sich damit nur symbolisch für Vielfalt einzusetzen. Vielmehr muss es nun darum gehen, den vom Bayerischen Landtag beschlossenen Prozess zum Ausbau der Beratungsinfrastrukturen in ländlichen Räumen weiter voranzutreiben – stellt dieser doch eine große Chance dar, die Situation von

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dgti Talk – „Trans* – Inter* im Sport“

28.07.2021 Pressemitteilung: dgti e. V. – Talk Live auf Facebook 30.7.2021 19:30Uhr Sehr geehrte Menschen in den Redaktionen, pünktlich zur Olympiade wird in den Medien erneut über trans* Sportler*innen diskutiert. Ist es ein legitimes Anliegen der Sportler*innen, in ihrem wahren Geschlecht anzutreten, oder stimmt die Behauptung, dass durch ihre Teilnahme der Wettbewerb verzerrt wird ? Wie offen sind Sportvereine für trans* und inter* Menschen? In unserer Live Diskussion geht es um Leistungs- und Breitensport. Es diskutieren mit: Sabina Huber, Gleichstellungsstelle Olympischer Deutscher Sportbund (DOSB) Vanessa Bachmann (Handball) Balian Buschbaum (Leichtathletik) Adrian Hector (Jujitsu) Janka Kluge (Moderation) Anne Jakob-Milicia, Sportjuristin (Teaser)

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Stellungnahme der dgti e.V. zum Vorschlag einer Ergänzung des Strafgesetzbuchs §192a

Wir haben eine Stellungnahme an den zuständigen Ausschuss des Bundestages eingereicht zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des StGB – Verbesserung des strafrechtlichen Schutzes gegen sogenannte Feindeslisten, Strafbarkeit der Verbreitung und des Besitzes von Anleitungen zu sexuellem Missbrauch von Kindern und Verbesserung der Bekämpfung verhetzender Inhalte (Ergänzungsvorschlag §192a StGB aus dem Rechtsausschuss des Bundestags) BT 19/28678 Der gegenwärtige Entwurf schützt trans* und inter* Personen nicht.

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Unterschriften zur Kampagne Grundgesetz für Alle* überreicht

Zusammen mit dem Bündnisteilnehmenden zur Ergänzung des Artikel 3 (3) Grundgesetz haben heute Ria Cybill Geyer und Jenny Wilken vom AK Berlin-Brandenburg der dgti e. V. die bislang eingereichten Unterschriften der Initiative Grundgesetz für Alle an die Bundestagsfraktionen der demokratischen Parteien Bündnis 90/Grüne, CDU/CSU, Die Linke, FDP und SPD übergeben. Wir fordern, den Absatz 3 des Art. 3  Grundgesetz um die Merkmale geschlechtliche und sexuelle Identität zu ergänzen. #GrundgesetzFürAlle

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Kein Ersatz des Transsexuellengesetzes – keine Entschädigung für Opfer von Zwangsoperationen – kein nationaler Aktionsplan

Anträge der Oppositionsparteien im Bundestag abgelehnt Die große Koalition aus CDU/CSU und SPD schmetterte mit ihrer Mehrheit alle Anträge der Oppositionsparteien Bündnis 90/Grüne, Die Linke und FDP ab. Einen eigenen Entwurf zur Neuregelung des Personenstandsrechts präsentierte sie nicht mehr und Karl-Heinz Brunner (SPD) warf der Opposition vor, andere Themen in ihren Vorschlägen zu Selbstbestimmungsgesetzen unterzuschieben. Deshalb könne man als SPD diesen Anträgen nicht zustimmen und es folgte noch mit „Pacta sunt servanda“ – Verträge sind einzuhalten – der Hinweis, man müsse auf die Koalition achten. Eine wirkliche Debatte fand zu den anderen Anträgen wie einem nationalen Aktionsplan gegen Trans* und

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Selbstbestimmung oder Fremdbestimmung?

Abstimmungen im Bundestag am 19.5.2021 Bleibt das menschenrechtswidrige und in Teilen verfassungswidrige Transsexuellengesetz bestehen oder wird es heute im Bundestag durch ein Selbstbestimmungsgesetz ersetzt? Mehrere Entwürfe stehen zu Abstimmung, die jeweils ein tragfähiger Ersatz wären. Die Debatte war im Livestream auf Bundestag.de ab ca. 18:40h zu sehen. Schon 2019 hat die Weltgesundheitsorganisation WHO mit der ICD-11 festgelegt, dass Transsexualität, so die Bezeichnung bis dahin, keine psychische Störung ist und als geschlechtliche Inkongruenz in die Kategorie geschlechtlicher Gesundheit eingestuft wird. Vor diesem Hintergrund ist die bislang notwendige doppelte psychiatrische Begutachtung für eine Personenstands- und Vornamensänderung, die im übrigen keinen Anspruch auf medizinische Maßnahmen bewirkt, eine

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Quelle: Unsplash | https://unsplash.com/photos/LniT7cNARvQ
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IDAHOBIT – 17.05.2021 – Der internationale Tag gegen Homo- Bi- Inter* und Trans* Feindlichkeit

Ausgrenzung und Gewalt gegen trans* (transident, transsexuell, transgender) und inter* (intergeschlechtlich, intersexuell) Menschen hat viele Gesichter. Unsichtbar machen, Ausgrenzung durch „sichere“ Räume für alle anderen nur nicht für trans* und inter* sowie negative Zuschreibungen aller Art haben wieder Konjunktur, die Bundestagswahl naht. Ein neuer Trend, der scheinbar von Frauen kommt, die sich selbst als Feministinnen bezeichnen aber gleichzeitig versuchen die Frauenbewegung zu spalten, sind die sogenannten Trans* ausschließenden Radikalfeministinnen „TERF“ wie z. B. WHRC und deren Protagonistinnen Eva Engelken, Stefanie Bode und andere. Wir nutzen den IDAHOBIT für ein kleines FAQ zu den Thesen dieser Leute, die sie für ihre

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Bundestag Sitzungssaal
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Selbstbestimmung – Historische Abstimmung im Bundestag am 19.5.2021

Parteiübergreifend haben sich Jens Brandenburg (FDP) und Sven Lehmann (Bündnis 90/Grüne) für eine Abstimmung im Bundestag für den Ersatz des in überholten und in Teilen verfassungswidrigen Transsexuellengesetzes eingesetzt, nachdem die Fraktionen von Bündnis 90/Grüne und der FDP  im Vorfeld bereits Entwürfe zu Selbstbestimmungsgesetzen in den Bundestag eingebracht haben, In einem gemeinsamen offenen Brief rufen sie alle Abgeordneten auf, am 19.05.2021 für ein Selbstbestimmungsgesetz zu stimmen, das für trans*Personen ein Befreiungsschlag auf vielen Ebenen werden könnte. Angefangen von der bislang kostspieligen und häufig entwürdigenden doppelten  psychiatrischen Begutachtung zur Vornamensänderung bis hin zu Leistungen der Krankenkasse, die in der Praxis nur nach einem

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