Medizinischer Dienst Bund

Bisher war der „Medinzinische Dienst Bund“ als „Medizinischer Dienst des Spitzenverbades der Krankenkassen (MDS)“ bekannt. Am 01. Januar 2020 trat das „MDK-Reformgesetz“ in Kraft, dessen Ziel es ist, für die Patient*innen eine neutrale Prüfung und Gewährung von Leistungen nach objektiven, medizinischen Kriterien zu gewährleisten. Eine Loslösung aus der Organisation der Krankenkassen sei dafür notwendig.

Der medizinische Bund erhielt die Rechtsform einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, die Neugestaltung soll bis Ende 2021 abgeschlossen sein. Bisher existierten mehrere Medizinische Dienste, alle sind nunmehr einheitlich als „Medizinischer Dienst“ geführt.

Teilen auf:

Weitere interessante Artikel

Stellungnahme zum Gastbeitrag von Valerie Wilms zum Selbstbestimmungsgesetz in der Berliner Zeitung

Stellungnahme zum Gastbeitrag von Valerie Wilms zum Selbstbestimmungsgesetz (SBGG)

Der Gastbeitrag von Valerie Wilms zum Selbstbestimmungsgesetz (SBGG) in der Berliner Zeitung vom 12.4.26 basiert auf einer fehlerhaften rechtlichen Einordnung und ignoriert die geltende wissenschaftliche sowie menschenrechtliche Faktenlage. 1. Strikte Trennung von Personenstandsrecht und Medizinrecht Wilms vermischt in ihrer Argumentation die Änderung des Geschlechtseintrags mit medizinischen Maßnahmen. Juristisch ist dies unhaltbar: Gemäß §

Weiterlesen »
Bild mit Text. Links das Logo der dgti und der Titel: Stellungnahme. Im Hintergrund das verschwommene Bild einer Hand, die auf einer Laptop Tastatur tippt. Inhalt des Textes: Stellungnahme der dgti: Trans* Kinder im Fokus: Warum die Einladung von Cass zum IACAPAP-KOngress Fragen aufwirft

Stellungnahme zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes

Im Rahmen der Verbändebeteiligung nach §47GGO konnten wir eine Stellungnahme zum Entwurf eines Zweiten Gesetzes zur Änderung des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) einreichen. Zur Abgabe der Stellungnahme war eine Frist von drei Tagen vorgesehen. Die erste Übersicht über den Entwurf lässt Lücken sowohl in der Umsetzung der Rechtsprechung des EuGHund europäischer

Weiterlesen »
Bild mit Text. Links das Logo der dgti und der Titel: Stellungnahme. Im Hintergrund das verschwommene Bild einer Hand, die auf einer Laptop Tastatur tippt. Inhalt des Textes: Stellungnahme der dgti: Trans* Kinder im Fokus: Warum die Einladung von Cass zum IACAPAP-KOngress Fragen aufwirft

Koalitionsvertrag RLP 2026: Entscheidende Weichenstellung zur Erweiterung von Art. 3 GG um sexuelle und geschlechtliche Identität

Ein Meilenstein ist erreicht: Als erstes Bundesland und mit Beteiligung der CDU und SPD wird sich Rheinland-Pfalz im Bundesrat für die Ergänzung des Art. 3(3) GG um sexuelle UND geschlechtliche Identität einsetzen. Die dgti e.V. hat sich bundesweit und auch in Rheinland-Pfalz mit den ersten Initiativen zur Ergänzung des Art. 3(3) GG

Weiterlesen »
Logo der dgti e.V.

Spenden Sie für unsere Arbeit