Coming-out, äußeres

Nachdem einer Person ihre geschlechtliche Identität beziehungsweise sexuelle Orientierung bewusst wurde (inneres Coming-out), kann nach einer mehr oder weniger langen Zeitspanne das äußere Coming-out, das Öffentlich-Machen dieser Erkenntnis (engl.: going public), folgen. Oft spricht man auch nur von einem „Coming-out“ und lässt das Wort „äußere“ weg.

Mit dem äußeren Coming-out kann für trans* Personen auch die Phase des Alltagstests beginnen, dann nämlich, wenn Sie durchgängig in allen sozialen Bezügen in der angestrebten Geschlechtsrolle lebt.

Teilen auf:

Weitere interessante Artikel

Rechts Grafik einer Glühbirne. Rechts Text: Fortbildung für psychotherapeutisch tätige Personen

Fortbildung für psychotherapeutisch tätige Personen: Handwerkszeug für die Arbeit mit transgeschlechtlichen und geschlechtsdiversen Menschen mit Transitionswunsch. – 06.11. bis 08.11.26

Versorgungslücken schließen Für transgeschlechtliche Menschen besteht eine eklatante Versorgungslücke. Oft müssen sie sehr lange auf gewünschte Behandlungen warten, was die Entstehung von beispielsweise Suchterkrankungen, Depressionen und Angststörungen begünstigt, sowie eine adäquate Hilfe weiter verkompliziert und das Hilfesystem noch mehr belastet. In dieser Fortbildung soll Wissen an therapeutisch Arbeitende vermittelt werden,

Weiterlesen »
Logo dgti

Spenden Sie für unsere Arbeit