Kategorie: Professional

Qualitätszirkel
Jason Jost

2. Begutachtung nach TSG / Geschlechtsdysphorie

Der 2. Qualitätszirkel mit 20 Teilnehmer*innen fand am 06.11.2021 von 11:00 – 13:00 Uhr statt. Die Themenschwerpunkte waren diesmal: Begutachtung nach TSG (Transsexuellengesetz) Fragestellungen zum Begutachtungsverfahren Erstellung von Gutachten nach TSG „Geschlechtsdysphorie – Psychotherapeutische Stellungnahmen – Anforderungen der MDS Begutachtungsanleitung 2020“ Grundsätzliches zur Begutachtung Anforderungen der MDS Begutachtungsanleitung Fragerunde Erfreulicherweise dürfen wir Ihnen mitteilen, dass das 2. Treffen des Qualitätszirkels von der Landespsychotherapeutenkammer Rheinland-Pfalz (LPK RLP) als Fortbildung anerkannt wurde und damit 3 deutschlandweit gültige Fortbildungspunkte vergeben werden konnten.

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Qualitätszirkel
Jason Jost

1. Start Qualitätszirkel

Zum ersten offiziellen dgti Qualitätszirkel Psychotherapeut*innen im September 2021 trafen sich 16 Teilnehmer*innen zu einer Online-Veranstaltung. Dabei tauschten sich die Teilnehmer*innen unter anderem zu folgenden Themenschwerpunkten aus: Wie die Kassenanträge für die Psychotherapie stellen? Was haben wir von der ICD 11 zu erwarten? (Praktischer) Leitfaden für Psychotherapeut*innen Aussprache zu Indikationen/Gutachten Wer ist Gutachter*in für das TSG Medizinische Fragen Kinder und Jugendliche Bildung von Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen

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Fachartikel
Jenny Wilken

Kommentar zu den Entwürfen der Standards of Care V8 (SoC V8), der WPATH

Die WPATH (World Professional Association for Transgender Health) legte im November/Dezember 2021 ihren Mitgliedern und der interessierten Öffentlichkeit einen Entwurf der Standards of Care in der 8. Version vor. Diese Überarbeitung der siebten Version von 2012 wird von der dgti begrüßt. Positiv bemerkbar machen sich die Herabsetzungen des Mindestalters für geschlechtsangleichende Maßnahmen bei Jugendlichen, sowie die explizite Sichtweise auf nicht-binäre Personen und deren Gesundheitsbedarfe; auch sind auch weitere Vereinfachungen in den Standards positiv zu sehen. Kritisch anmerken möchten wir die Trennung der Kapitel von trans* Kindern und Jugendlichen, die so gesehen keinen Sinn ergibt, da Kinder und Jugendliche in der

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Illustration dgti Tagungsraum von aussen Bad Münster am Stein Ebernburg
Fortbildungen
dgti e.V.

Peer to Peer Trans*Beratenden Aus- und Fortbildung

Aus- und Fortbildung für Trans*Beratenden der dgti e.V. in 5 Modulen – gefördert mit Mitteln der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland   Für Peerberatende (trans*, inter*, nicht-binäre Personen, Eltern, Angehörige und Beratende) Das Schulungsangebot steht Interessenten unabhängig von einer Mitgliedschaft in der dgti e.V. oder dem Wohnort zur Verfügung. Die Module sind in sich geschlossen, Module 2 + 3 bauen aufeinander auf. Der Einstieg zu Modul 1 ist ideal, zu Modulen 2, 4 oder 5 jedoch auch möglich. Methoden: Vorträge und Workshops Wir stellen für jedes einzelne Modul dieser Fortbildungsreihe ein Zertifikat aus. Menschen ohne Beratungserfahrung bzw. einschlägige berufliche Ausbildung raten wir ausdrücklich

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Fortbildungen
dgti e.V.

Trans* für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*innen 2022

Fortbildungstagung Trans*Kinder und Jugendliche therapeutisch und pädagogisch begleiten Termin: 5. April 2022 @ 9:00 – 16:00 Referent*innen Kathrin Bach, Mainz – Psychotherapeutin, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Benedikt Geyer, Profamilia, Mainz – Sozialarbeiter/Sozialpädagoge (MA) Sexualpädagogik Anmerkungen: Der Flyer zur Veranstaltung folgt Anfang des Jahres. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Anfragen bitte an: heik.zimmermann@dgti.org

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Fortbildungen
Sandra Mielke

Qualitätszirkel Psychotherapeut*innen

Die Ziele des Qualitätszirkels Psychotherapeut*innen Die Ziele des Qualitätszirkels Psychotherapeut*innen sind die Verbesserung der psychologischen Versorgung und Begleitung von trans*, inter* und non-binären Patient*innen bzw. Klient*innen, der Austausch unter Fachkolleg*innen wie auch mit den erfahrenen Berater*innen der dgti. Durch gezieltes Netzwerken möchten wir gemeinsam eine Erweiterung des regional knappen Versorgungsangebotes von fachlichen Anlaufstellen für die psychologische Begleitung erreichen. Besonderes Augenmerk hat die Verknüpfung der therapeutischen Begleitung mit der Alltagsbegleitung durch die Berater*innen der dgti wie auch das Informieren über ärztliche Anlaufstellen und lokale Selbsthilfegruppen und Stammtische. Darüber hinaus bietet unser Qualitätszirkel eine Möglichkeit zum bundesweiten Ausbau von Kontakten und Netzwerken.

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Professional
dgti e.V.

Das dgti Zertifizierungsprogramm

Gründe für das Programm Studien der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass behandlungssuchende trans* und inter* Menschen mehrheitlich negative Erfahrungen beim Besuch medizinischer Einrichtungen machten (Heng, A. et al (2018) International Journal of Transgenderism, 19(4), 359–378; Bauer, GR. et al (2015), PLoS ONE 10, 12). Wie das Robert Koch–Institut (RKI) in seinem Bericht zur gesundheitlichen Lage von LSBTI Menschen in Deutschland aus dem Jahr 2020 feststellte, beeinflusst auch unzureichendes Fachwissen und fehlende Sensibilisierung im Umgang mit trans* und inter*–spezifischen Gesundheitsthemen die gesundheitliche Versorgung und Situation von trans*, inter* und nicht-binären (TIN*) Menschen negativ. All dies führt dazu, dass diese Patient*innen eine

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Fortbildungen
dgti e.V.

Trans*Fortbildung für Ihr Unternehmen

Sprechen Sie uns an, wir kommen zu Ihnen! Wie profitiert Ihr Unternehmen von Diversität? Wie kann Ihr Unternehmen die Transition unterstützen? AGG? uvm. Wir besprechen mit Ihnen Ihren individuellen Fortbildungsbedarf und passen unsere Maßnahme Ihrem Bedarf an. Unsere Referenzen (Auswahl): Allianz Global Investors SE, Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit, Kreisverwaltung Groß-Gerau, Universität Leipzig, Bundesagentur für Arbeit Berlin-Nord, Universität Aachen, Jadehochschule Oldenburg

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Fachartikel
Sandra Mielke

Höchstrichterliche Urteile zum TSG

Der Reformbedarf für das TSG ist in jedem Fall gegeben, was auch deutlich wird, wenn man sich klar macht, dass das Bundesverfassungsgericht schon insgesamt 5 Entscheidungen fällte, die auf die Anwendbarkeit des TSG direkten Einfluss haben und ein bereits angenommenes Verfahren zur Entscheidung ansteht. 1. 1982 – 1 BvR 938/81 – Aufhebung der Altersgrenze für den Geschlechtswechsel bei Antrag nach § 8 TSG (mit sofortiger Rechtswirkung). 2. 1983 – 1 BvL 38,40,43/82 – Aufhebung der Altersgrenze für Namensänderung bei Antrag nach § 1 TSG (mit sofortiger Rechtswirkung). 3. 1996 – 2 BvR 1833/95 – Recht auf Selbstbestimmung und Anrede (jedoch

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