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Kategorie: News

Zeichen Setzen! 17. Mai 2022
News
Petra Weitzel

Grundgesetz Für Alle – Aktion in Berlin 17.5.2022

Zum Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit am 17. Mai 2022 veranstaltet die Initiative GRUNDGESETZ FÜR ALLE gemeinsam mit zahlreichen, namhaften Vertreter*innen aus der queeren Community eine bunte Übergabeaktion von rund 10.000 Postkarten an Mitglieder des Deutschen Bundestages. Vor dem Hintergrund der alltäglichen Diskriminierung und steigenden Gewalt gegenüber queeren Menschen in Deutschland fordern wir den verlässlichen und verfassungsmäßigen Schutz der sexuellen sowie geschlechtlichen Identität. Die Inititiative möchte zusammen mit Euch ein klares Zeichen für Vielfalt setzen und mithilfe der Aktion die Notwendigkeit unserer Forderung eines verfassungsmäßigen Schutzes für queere Menschen aufzeigen. Neben einer riesigen, aufblasbaren Regenbogen-Brieftaube und

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News
Petra Weitzel

Das Queere Netzwerk Bayern – EINE ZENTRALE PLATTFORM FÜR LSBTIQ* IN BAYERN

EINE ZENTRALE PLATTFORM FÜR LSBTIQ* IN BAYERNDAS QUEERE NETZWERK BAYERN PRÄSENTIERT SICH DER ÖFFENTLICHKEIT Pressemitteilung vom 25. APRIL 2022 Seit Ende 2021 arbeitet ein Team aus Projektmitarbeiter*innen und Projektträger*innen am Aufbau einer Dachstruktur für LSBTIQ*-Angebote im Freistaat Bayern. Ziel ist die Schaffung einer zentralen Plattform zur Kommunikation, Vernetzung und Information. Gefördert wird das Netzwerk vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales. Das Projekt stellt sich nun erstmals der breiten Öffentlichkeit vor. Im Juli 2022 wird ein umfangreiches Online-Portal vorgestellt durch das sich LSBTIQ* und Fachinteressierte über queere Angebote in ganz Bayern informieren können. Zusätzlich lädt das QNB schon jetzt

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Ticketportal nur binär? Das kann teuer werden...
Rechtliches
Petra Weitzel

Ticketportal nur binär ? Das kann teuer werden…

Ein Ticketportal, das nicht-binäre Menschen unberücksichtigt lässt und nur die Anrede Herr oder Frau erlaubt, diskriminiert. Robin Nobicht hatte deshalb zusammen mit der Frankfurter Rechtsanwältin Frederike Boll gegen die Vertriebstochtergesellschaft der Deutsche Bahn AG geklagt. Das Unternehmen muss nun sein Ticketportal umstellen und eine Auswahlmöglichkeit bei der Anrede für nicht-binäre Personen schaffen. Sollte dies nicht innerhalb der gesetzten Frist umgesetzt sein, drohen Strafzahlungen bis zu 250000 €, so ein Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt a.M., Az: 9 U 84/21 vom 13.4.2022. Berufung aus formalen Gründen abgewiesen: Das OLG verwarf die Berufung der Vertriebstochtergesellschaft DB Vertrieb GmbH der Deutschen Bahn aus formalen

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Church
News
Jason Jost

Ein tiefergehendes Verständnis von „Out in Church“

Am Mittwoch, 6. April, 19.30 Uhr, gibt es bei einer Podiumsdiskussion in Preungesheim ein Update zu „Out in Church“. Denn seit der Ausstrahlung der ARD-Dokumentation Ende Januar ist bereits manches passiert. FRANKFURT. – Als die Initiative „Out in Church“ Ende Januar mit ihrem kollektiven Outing an die Öffentlichkeit ging, zeigten viele Menschen sich erschüttert ob des Leides der Betroffenen. 118 LGBTQIA+-Personen, die haupt- oder ehrenamtlich in der katholischen Kirche arbeiteten, berichteten damals in der ARD-Dokumentation „Wie Gott uns schuf“ von ständigem Druck, Versteckspielen und der Angst, alles zu verlieren.Nun gibt die Pfarrei Sankt Franziskus (Ort: Gemeindezentrum der Kirche Sankt Christophorus,

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umfragetsg
News
Jenny Wilken

Umfrage zur Begutachtung und dem Verfahren nach Transsexuellengesetz (TSG)

Ergebnisse und Hintergründe Menschen, die transident sind und den Wunsch haben, rechtlich als auch sozial im gewünschten Geschlecht anerkannt zu werden und zu leben, müssen in Deutschland ein Verfahren beim Amtsgericht durchlaufen, um ihren Vornamen und/oder Personenstand zu ändern. Dieses Verfahren ist durch das sogenannte „Transsexuellengesetz“ (TSG) – das Gesetz zur Änderung der Vornamen und die Feststellung der Geschlechtszugehörigkeit in besonderen Fällen – geregelt. Dieses ist seit 1981 in Kraft und wurde mehrfach vom Bundesverfassungsgericht in einzelnen Teilen für verfassungswidrig erklärt. „Dennoch geblieben sind für eine Änderung des Personenstands und des Vornamens aktuell noch der medizinische Gutachtenzwang und dem vorangestellt

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News
Petra Weitzel

Transgender Day of Visibility

Zum Transgender Day of Visibility trafen trafen sich Aktivist*innen vor dem Reichstag in Berlin um aktuellen Themen rund um Selbstbestimmung und Geflüchtete trans*Personen Gesicht und Stimme zu geben.

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News
Petra Weitzel

Presseeinladung zum Transgender Day of Visibility

Transgender Day of Visibility: “Wir brauchen Selbstbestimmung, noch in diesem Jahr” Am internationalen Tag für die Sichtbarkeit von trans* Personen, am Donnerstag, den31.03.2022 übergibt die 18-jährige Petitionsstarterin und trans–Aktivistin Emma Kohler mehr als 85.000 Unterschriften ihrer Petition “Selbstbestimmung 2022” an Hakan Demir (Mitglied des Bundestages (SPD) und Berichterstatter für das Selbstbestimmungsrecht im Innenausschuss) sowie an weitere Politikerinnen. Emma Kohler kommentiert: „Trans* Personen in Deutschland warten seit Jahrzehnten auf eine Abschaffung der Diskriminierung durch das sogenannte Transsexuellengesetz. Wir brauchen Selbstbestimmung, noch in diesem Jahr! Ich freue mich, am Donnerstag, dem internationalen Tag für die Sichtbarkeit von trans* Personen die Unterschriften meiner

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Zi Faámelu sagt Danke - Zi Faámelu says thank you
News
Petra Weitzel

Zi Faámelu ist in Sicherheit

Zi Faámelu musste viele Tage an der ukrainischen Grenze warten. Wer rechtlich als Mann gilt muss in der ukrainischen Armee kämpfen. Frauen dürfen das, müssen aber nicht. Da Trans* Feindlichkeit in der Ukraine noch recht weit verbreitet ist und bei einer Gefangenschaft durch russische Streitkräfte Dinge passieren können, die wir uns lieber nicht vorstellen wollen, gab es nur eine Option: Zi muss aus der Ukraine raus! Ausreisen durfte sie jedoch zunächst nicht und saß völlig verzweifelt an der Grenze fest. Ihr Hilferuf traf bei Lisette Rosenkranz ein, die alle Hebel in Bewegung setzte. Eine Personenstands- und Vornamensänderung in der Ukraine

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News
dgti e.V.

Spendenaufruf Ukraine – Zusammenstehen macht Mut und gibt Kraft!

Liebe trans*Aktivist*innen der dgti,liebe Mitstreiter*innen, Helfende,liebe Menschen, wir von Lambda Warszawa waren sehr froh zu lesen, dass die Deutsche Gesellschaft für Transidentität und Intersexualität (dgti e. V.) unsere Hilfe für LGBI*T* Menschen, die aus der Ukraine flüchten müssen, direkt und einfach, mit einem Spendenaufruf an euch alle, unterstützen wird. Die Situation in der Ukraine ist momentan sehr dynamisch und angespannt. Unser Help Center für LGBTQIAP Flüchtlinge läuft auf vollen Touren. Momentan helfen wir bereits mehr als 20 Personen täglich und ein Ende ist nicht in Sicht!Unsere Hilfsangebote, die wir jetzt im Zeitraffer auf- und ausbauen müssen, besteht zum Beispiel aus

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News
Petra Weitzel

Anti-trans* Netzwerke

von Cornelia Kost Die anti-trans* Gruppen sind weltweit gut vernetzt. Die Bündnisse reichen über das gesamte politische Spektrum und weit ins evangelikale Lager. Aus dieser Quelle fließen beträchtliche Finanzmittel in den Kampf gegen geschlechtliche Vielfalt, wie die unten verlinkte Untersuchung des Europaparlaments aufzeigt. Wer, von wem, warum und wieviel Geld bekommt wird allerdings verschwiegen, man ist diskret. Wer die Links anklickt, bekommt schicke Webseiten zu sehen, häufig ohne Impressum, die verblüffend ähnlich sind. Erstaunlich ist auch, dass Eltern, die sich über ihre trans Kinder ärgern, Zeit und Muße finden, Kongresse, Broschüren und Aktionen zu organisieren. Im Netz brüsten sich die Gruppen

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